Stefan Wenzel MdL

Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Energiewende

Auch vor Ort zeigt sich: die konsequente Umstellung der Energieversorgungn in Niedersachsen ist möglich. Fukushima ist eine unmissverständliche Mahnung: Die wichtigste Konsequenz aus der Katastrophe muss der schnellstmögliche Atomausstieg und der Umbau der Energieversorgung sein.  
Die Grünen legen als Erste ein zugleich radikales wie realistisches Konzept für die konsequente Umstellung der Energieversorgung in Niedersachsen vor.Hier finden Sie Informationen zur Energiewende in Niedersachsen.

 

GRÜNES Energieszenario für Niedersachsen

Gedruckte Exemplare können per Email angefordert (Kosten: 3,50 € zzgl. 1,50 € Versandpauschale) oder über den Handel bezogen werden (ISBN 978-3-9813981-1-3).

Grünes Energieszenario

Datenmodell zum Energieszenario 2011

Kurzanleitung zum Datenmodell Energieszenario

  • Im Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen vom 30.09.2015

    Stefan Wenzel im Interview: "Keine Umweltidee soll verloren gehen"

  • Stefan Wenzel: "Klimaschutz ist Naturschutz-, Meeresschutz- und Friedenspolitik zugleich!"

    Nachhaltig GRÜN! Der Landesparteitag in Stade

    Die niedersächsischen Grünen haben auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz in Stade (21. und 22. Februar) ihre Positionen zur Gesundheits- und Verbraucherschutzpolitik sowie zur Klimaschutz- und Hochschulpolitik geschärft und einen neuen Vorstand gewählt.

  • Abstandsforderungen aus Adelebsen wären das Ende für die Energiewende

    Windrad Debatte im Landkreis Göttingen

    „Wer sich die Abstandsforderungen des bayrischen Ministerpräsidenten zu eigen macht, gefährdet die Energiewende in ihrer Substanz“, sagte der Göttinger Abgeordnete und Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel zu Forderungen aus der Gemeinde Adelebsen.

  • Wie ökologisch und bezahlbar ist die Klimawende "Made in Germany"

    Stefan Wenzel "Roadmap to Paris"

    Redebeitrag von Stefan Wenzel auf der "Zeit"-Konferenz: Erdgas und Klimaschutz - Wie ökologisch und bezahlbar ist die Klimawende "Made in Germany"

  • Diemadener Warteturm in der Gemiende Gleichen
    Opposition in Göttingen auf dem Holzweg - Kritik richtet sich gegen selbstgeschaffene Rechtsgrundlagen

    Windkrafterlass des Landes wird im Dialog erarbeitet

    Der Göttinger Abgeordnete und Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat die Kritik der CDU/FDP-Ratsgruppe Göttingen am geplanten Windkrafterlass scharf zurückgewiesen. „CDU und FDP kritisieren Dinge, die gar nicht im Erlass stehen und arbeiten sich an bundes- und landesrechtlichen Regelungen ab, die ihre Parteikollegen in Bund und Land selber geschaffen haben“, sagte Wenzel.

  • Stefan Wenzel zu den Ergebnissen des schwarz/roten Koaltionsvertrages

    Kardinalfehler bei Energiewende und Klimaschutz

    Klimaziele und Ausbaupfade für Erneuerbare Energien werden eingeschränkt, aber Verschmutzungsrechte bleiben billig: Das ist der Kardinalfehler der Großen Koalition!

  • Im Interview mit den Grünen Zeiten

    UN-Klimakonferenz Warschau

    Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel hat an der UN-Klimaschutzkonferenz in Warschau teilgenommen. Im Interview bewertet die Ergebnisse des internationalen Treffens.

  • Wegweisende Beschlüsse der Region Göttingen zur Energiepolitik und zur Landkreisfusion

    Landkreisfusion und Netzrückkauf in Südniedersachsen

    Der Göttinger Abgeordnete Stefan Wenzel (Grüne) sieht in den Beschlüssen zum Rückkauf des EON Stromnetzes und zur Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode ein Zeichen für eine kraftvolle Kommunalpolitik in Südniedersachsen.

  • Der Umweltminister auf seiner Sommerreise vor Ort

    Video: Stefan Wenzel besucht Cuxhaven

    Auf seiner Sommerreise besuchte Stefan Wenzel die Stadt Wilhelmshaven und die Windkraftanlagenhersteller vor Ort. Er wollte sich zudem über die aktuelle Entwicklung des dortigen Offshore-Basishafen informieren und ein deutliches Signal geben, dass das Land Niedersachsen zur Offshore-Windkrafttechnologie steht.

  • Im Interview mit den "Grünen Zeiten"

    Wie weiter mit Fracking?

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