Im Interview mit Radio Bremen "Artenvielfalt ist Lebensversicherung"

Rede zum Fukushimagedenktag

Interview und Bericht im Rahmen der Konferenz zur Zukunft der Küstenregion in Lübeck

Protest von Anti-Atom Initiative in Göttingen Wenzel weist Vorwürfe zurück

Der Göttinger Abgeordnete und niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat Vorwürfe einer Anti-Atom Intiative im Zusammenhang mit dem Betrieb des Atomkraftwerks in Grohnde zurückgewiesen.

Video: Der "Tag der Offenen Tür 2014" im Rückblick

Am 8. März, passend zum Internationalen Frauentag, öffnete der Niedersächsische Landtag seine Türen für interessierte BürgerInnen.

NDR-Info-Interview: "Es ist wichtig, im Konsens vorzugehen"

Eine Endlager-Kommission soll klären, wo Deutschland in Zukunft Atommüll endlagert. Doch es gibt Streit um Personalien. Fragen an Stefan Wenzel, Umweltminister in Niedersachsen

Gemeinsamer Brief von Stefan Wenzel und Anja Piel an die Ministerpräsidenten und Grünen Fraktionsvorsitzenden Vertrauensvolle Arbeitsgrundlage für Endlagerkommission schaffen

Nach Medienberichten haben sich die Spitzen von Union und SPD offenbar auf eine Vorsitzende für die Endlagerkommission verständigt. So soll die CDU-Abgeordnete und ehemalige Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums Ursula Heinen-Esser die Kommissionsarbeiten leiten.

ICE Systemhalt Göttingen darf nicht angetastet werden!

Scharf kritisierte der Göttinger Abgeordnete Stefan Wenzel die geplante Ausdünnung der ICE Verbindung in Göttingen. "Der ICE Systemhalt darf nicht verschlechtert werden, weil damit die Verlässlichkeit des Gesamtsystems leidet", sagte Wenzel.

Göttinger Tageblatt "Spezial": Ein Tag mit Stefan Wenzel "Munterer Minister"

Ein Tag mit Stefan Wenzel, Chef des niedersächsischen Umweltministeriums

Von Britta Bielefeld

Stefan Wenzel zu den Ergebnissen des schwarz/roten Koaltionsvertrages Kardinalfehler bei Energiewende und Klimaschutz

Klimaziele und Ausbaupfade für Erneuerbare Energien werden eingeschränkt, aber Verschmutzungsrechte bleiben billig: Das ist der Kardinalfehler der Großen Koalition!